Service
Ihnen gefällt diese Information? Dann teilen Sie diese Ihren Freunden mit:

Gefahren bei Facebook – VORSICHT facebook.de

Ihnen gefällt diese Information? Dann teilen Sie diese Ihren Freunden mit:

Facebook Themen:

Facebook (facebook.de und facebook.com) ist das führende soziale Netzwerk weltweit. Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt sind hier online miteinander vernetzt, tauschen regelmäßig Informationen aus, spielen Social Games und stellen ihr Profil zur Verfügung. Dabei geben sie auch persönliche Daten von sich preis. Die letzte Zeit geriet Facebook des Öfteren in die öffentliche Kritik, weil dem sozialen Netzwerk mangelnde Datensicherheit attestiert wird. Dabei braucht man vor einer Mitgliedschaft in dieser weltweiten Gemeinschaft eigentlich keine Angst zu haben, wenn man einige Grundsätze beachtet und seine Privatsphäre-Einstellungen überprüft.


Diese fünf Einstellungen sollten optimiert werden, dann gestaltet sich die Facebook -Mitgliedschaft als sicher und seriös:

1.) Überprüfen Sie Ihre Privatsphäreneinstellungen. Oben rechts auf der Profilseite finden Sie den Konto-Button. Ein Klick auf diesen öffnet ein Untermenü. Hier wählen Sie Privatsphäre-Einstellungen aus und gelangen in den wichtigsten Bereich Ihres Accounts. Hier können Sie genau festlegen, wer was in Ihrem Profil sehen darf und wer nicht. Sie sollten diese Option wirklich nutzen. Stellen Sie alles benutzerdefiniert ein. Ändern Sie hier nichts, legt Facebook fest, wer Ihr Profil und Ihre Informationen sehen darf. Sie aber haben es in der Hand, Ihre Informationen und Daten zu schützen.
2.) Selektieren Sie Ihre Freunde. Wenn Sie sich mit anderen im sozialen Netzwerk verlinken und Freundschaften schließen, laufen alle Kontakte unter dem allgemeinen Begriff „Freunde“. Ihre „Freunde“ können grundsätzlich erst einmal alles lesen, was Sie verfassen und Ihre Bilder sehen. Wenn Sie Ihre Freunde allerdings bestimmten Gruppen zuordnen, können Sie hinterher leichter festlegen, welche Gruppen wie viel von Ihrem Profil sehen dürfen. Damit halten Sie sich die Möglichkeit offen, einige wenige Informationen öffentlich zu machen und andere Informationen nur einem bestimmten Teil Ihrer Kontakte zugänglich zu machen. Sie können im Bereich „Freunde“ die Option „Freunde bearbeiten“ wählen und Ihre Freunde einzelnen selbst festgelegten Gruppen zuordnen. So können Sie beispielsweise engste Freunde von allgemeinen Freunden unterscheiden. Ihre privaten Informationen machen Sie anschließend über die Privatsphäre-Einstellung nur ihren engsten Freunden zu
gänglich und alle anderen sehen nur unwichtige Mitteilungen. Das bietet sich insofern an, da auch Arbeitgeber regelmäßig die Accounts in den Sozialen Netzwerken durchstöbern und fleißig bei ihren Mitarbeitern mitlesen – nicht immer zum Vorteil desjenigen.
3.) Ihr Profil sollte nur für andere angemeldete Nutzer sichtbar sein. Deaktivieren Sie dazu unter den Privatsphäre-Einstellungen im Bereich Ihrer Anwendungen die Öffentliche Suche. Sonst kann jeder – wirklich absolut jeder – sich Ihr Profil in den Suchmaschinen anzeigen lassen, selbst dann, wer er selbst nicht Mitglied in der Community ist.
4.) Überprüfen Sie Ihre Anwendungen. Die meisten Anwendungen bieten Ihnen nur Zugang, wenn Sie allerhand Nutzungsrechte und Zugriffsmöglichkeiten auf Ihr Profil an sie abtreten. Brauchen Sie eine Anwendung nicht mehr, sollten Sie sie in diesem Bereich entfernen.
5.) Seien Sie sparsam mit privaten Fotos. Sie treten die Nutzungsrechte an Facebook ab, wenn Sie Bilder hochladen. Das bedeutet, dass Sie nur sehr schwer Fotos wieder aus dem Netzwerk endgültig entfernen können. Freizügige und offenherzige Bilder sollten nicht dabei sein.

Geben Sie von sich nicht allzu offenherzig alles preis. Posten Sie nur das, von dem Sie bedenkenlos kein Problem hätten, wenn es anderntags auf der Titelseite der Boulevardpresse stünde. Überprüfen Sie sich damit selbst: Was Ihnen unangenehm dabei erscheint, sollten Sie im Netzwerk auch nicht öffentlich machen. Geben Sie nur diese Informationen von sich weiter, hinter denen Sie hundertprozentig stehen, die Ihnen keine beruflichen Nachteile bringen und die jeder von Ihnen wissen darf. Dann kann Ihnen auf Facebook (facebook.de bzw. facebook.com) nichts passieren.

Macht Facebook seine Nutzer gläsern? Das neue Timeline von Facebook

Vor kurzem hatte Facebook-Erfinder Mark Zuckerberg die neuen Änderungen bei Facebook persönlich vorgestellt. Doch nicht alles ist hier auf die Gegenliebe der Nutzer und schon gar nicht der Datenschützer gestoßen. So ist vor allem das neue Profil, auch Timeline genannt, eine Funktion, die auf das heftigste verurteilt wird. Mit Timeline werden alle von Facebook erfasste Daten in chronologischer Reihenfolge angezeigt. Das „Internetleben“ seiner Nutzer kann damit auf die Minute genau nachverfolgt werden.

Das ganze hat natürlich auch den großen Vorteil, dass man daraus auch gewinnbringende Erkenntnisse bekommt. Nachrichtenseiten, Netflix oder auch Spotify protokollieren automatisch, welcher Interessen der einzelnen Nutzer hat. Erlaubt nun ein Facebook-Nutzer bestimmten Apps den Zugriff auf sein Profil, so wird beispielsweise das Ansehen eines Videos oder Abspielen eines Liedes automatisch in der Timeline vermerkt und je nach Profileinstellung können es andere sehen. Dazu braucht man nicht mehr wie bisher den bekannten „Like-Button“ zu drücken. Kritiker merken an, dass durch diese Tatsache jeder sehen und wissen kann, welche Musik man mag, welche Filme man mag und dementsprechend wird auch für Unternehmen dieses Wissen lohnenswert. Datenschützer und Kritiker der Plattform sind sich einig, dass viele Vorgehensweisen von Facebook (facebook.de und facebook.com) bereits mit Cyber-Stalking und Phising verglichen werden können. Die neuen Funktionen erlauben es, die Nutzung des Computers ohne das Zutun des Users selbst zu speichern und damit Nutzen zu ziehen.

Viele Menschen werden nun aber vorsichtiger und gehen gezielter mit ihren Angaben um. Auch die persönlichen Einstellungen werden mehr und mehr besser unter die Lupe genommen und verändert. Es gibt aber seit der Einführung von Google+, einem weiteren sozialen Netzwerk nicht wenige, die nun Facebook den Rücken kehren. Zwar steigt die Mitgliederzahlen von Facebook weiter an, doch dies ist in erster Linie bevölkerungsreichen Ländern wie etwa Indien zu verdanken. In Nordamerika und Europa muss Facebook hingegen starken Verluste im Bereich seiner Mitglieder verkraften.

Zunahme von Cyber-Mobbing durch Facebook

Soziale Netzwerke wie Facebook sind aus dem täglichen Leben kaum mehr wegzudenken und vor allem Facebook ist hier der absolute Riese und Branchenführer. Wer heute kein Profil bei Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk hat, der gilt als Außenseiter und passt für viele nicht mehr in diese Welt. Sicher hat ein solches Netzwerk wie Facebook auch seine Vorteile und man kann seine Bekanntschaften pflegen, berufliche Kontakte knüpfen und neue Menschen kennenlernen. Gegen einen vernünftigen Umgang und Gebrauch solcher Plattformen wie Facebook spricht ja auch nichts. Dennoch sollten die zunehmenden Gefahren bewusster sein und die Tendenz der Straftaten die unter anderem durch Mithilfe solcher Netzwerke durchgeführt werden, nimmt stetig zu. Zu einem großen Problem entwickelt sich immer mehr das sogenannte Cyper-Mobbing (auch bei facebook.de und facebook.com).
Unter diesem Begriff versteht man, dass andere Menschen mit Hilfe des Internets und vor allem durch die sozialen Netzwerke belästigt, bedrängt, genötigt und diffamiert werden. Vor allem das Cyber-Mobbing unter Schülern nimmt immer mehr zu und entwickelt sich langsam zu einer ernsthaften Bedrohung. Oftmals wird dieses Thema noch totgeschwiegen, aber allein im letzten Jahr haben Untersuchungen ergeben, dass mittlerweile allein in Deutschland rund ein Viertel aller Mitglieder in einem sozialen Netzwerk schon einmal Opfer von Cyber-Mobbing geworden sind. Aber nicht nur Schüler selbst werden aus verschiedenen Gründen gemobbt. Auch die Lehrer sind eine wahre Zielscheibe geworden und es werden von Schülern Profile von verhassten Lehrern unter anderem bei Facebook erstellt und mit falschen Informationen, beleidigenden und diffamierenden Inhalten versehen.
Die Beweggründe hierfür können ganz verschieden sein. Oftmals geschieht es einfach nur aus Langeweile und vielen ist gar nicht bewusst, was damit angerichtet werden kann. Gerade bei Jugendlichen ist es aber auch sehr oft der Drang nach Anerkennung, der hier der Grund ist. Man möchte bei anderen als cool erscheinen und möchte sich Einfluss verschaffen. Was damit angerichtet werden kann, nimmt immer fatalere Züge an. So hat es schon Fälle gegeben, in denen Menschen durch solche falsche Darstellung bis in den Selbstmord getrieben wurden.

Facebook App / Apps für facebook.de

Jeder kennt es. Fast jeder benutzt es. Facebook. Der Branchenprimus im Bereich Social Media hat über 845 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt. Man tauscht Gedanken, Bilder oder verabredet sich. Das große Freundesnetzwerk hatte sogar Anteil am Gelingen des Arabischen Frühlings.

Doch Facebook ist mehr als nur eine Homepage um seine Gedanken zu veröffentlichen. Sogenannte Applications, kurz Apps, erweitern das Netzwerk immer weiter. Von Gimmicks bis zu wirklich nützlichen Programmen ist alles zu finden. Am meisten wird wohl die “Freunde finden” App von Facebook genutzt. Diese erlaubt die namentliche Suche nach Freunden und Bekannten bei Facebook, um diese den Kontakten hinzuzufügen. Doch die beliebteste App ist wohl die Message und Chat Funktion. Mit ihr bleibt man jederzeit in Kontakt mit dem Freundeskreis. Neben der Möglichkeit mit seinen Freunden zu chatten, bieten unter anderem Apps wie der Kalender oder die Notizen eine genaue Übersicht über wichtige Termine.
Mit der “Poke”-Funktion, also das virtuelle Anstupsen, ist es möglich, die Aufmerksamkeit einer bestimmten Person zu gewinnen. Diese Person bekommt daraufhin eine Meldung und wird an den Stupsenden verwiesen.

Jedoch bietet Facebook mehr, als nur die üblichen Anwendungen. Es ist auch eine Plattform für Entwickler, die ihre Produkte und Ideen unter das Volk bringen wollen. Diese entwickeln täglich neue Inhalte und Programme. Vor allem Social Gaming ist ein wichtiger Begriff geworden bei Facebook. FarmVille, ein digitaler Bauernhof, der bewirtet sein will, beweist dies jeden Tag aufs Neue. Auch das erfolgreiche Handyspiel “Angry Birds” ist auf Facebook verfügbar.
Sogar eine eigene Partnerbörse hat sich innerhalb der Facebook Community gebildet und erlaubt es einsamen Herzen ihr Gegenstück zu suchen. Dafür stehen Apps wie “Zoosk” oder “Are YOU Interested” zur Verfügung. Die Suche nach den richtigen Facebok-Apps ist schwierig. Jeden Tag kommen unzählige Anwendungen hinzu. Es erfordert Zeit, sein eigenes App-Paket zusammen.

Facebok und Google

Vor kurzem noch hatte die Verantwortlichen von Google zugegeben, Marc Zuckerberg und sein Facebook massiv unterschätzt zu haben. Nun steht die Macher von Google gewaltig unter Druck, um hier die Verhältnisse ins richtige Lot zu rücken. Dabei hat Google eigentlich alle Voraussetzungen. Im Internet suchen die meisten Menschen über Google, man kann E-Mails versenden, nicht zu vergessen natürlich Youtube und Programme wie Picasa für die Fotos. Das Angebot von Google ist so reichhaltig und hat dennoch einen großen Nachteil. Keine dieser vielen Dienste ist kompensiert in einer einzigen Plattform. Die Menschen schätzen zwar das Angebot von Google, aber genau dieser Makel dieser Zersplitterung sorgt dafür, dass die meisten ihre Zeit bei Facebook verbringen.

Facebook und der Börsengang von Facebook

Das soziale Netzwerk Facebook ging nun an die Börse am 18.Mai 2012. Dies verkündete Mark Zuckerberg am Mittwoch, den 8.2.12. Der angekündete Börsengang von Facebook ist keine Überraschung, sorgt aber für Diskussionen. Der Konzern will damit ca. 10 Milliarden Dollar einnehmen, wobei nach Erwartungen von Analysten wird Facebook eine deutlich höhre Gewinnsumme erzielen: rund 100 Milliarden Dollar oder mehr. Dies sorgt für gespaltene Meinungen. Einige befürchten, dass dies nur der Anfang einer neuen Internetblase werden könnte. Andere sehen es als neuen Internetauftritt, wo sich alles um Freunde und ihre Empfehlungen auf dem sozialen Netzwerk drehen wird. Es dürfte jedem Anleger bewusst sein, dass dieser Schritt von Facebook ein komplett neues Ereignis in der Internetwelt werden wird und somit die Wirtschaft ankurbeln könnte, nachdem hunderte Millionen Euro zur Wirtschaftskrise in den verschiedenen Ländern verloren wurden. Damit ist der Börsengang von Facebook einige Hausnummern größer als von Google, LinkedIn oder von anderen namenhaften Konzernen.

Der lange angestrebte Facebook Börsengang ist erfolgt und anfänglich sah es so aus, als ob die Facebook Aktien wirklich ein großer Erfolg werden. Doch bereits nach einer Woche ist Facebook an der Börse ein echtes Fiasko und die Aktien sind abgestürzt. Nun stellen sich Kritiker, Spekulanten und Börsenkenner gleichermaßen die Frage, welche Ursache der drastische und innerhalb von wenigen Tagen erfolgte Absturz haben könnte.
Verschiedene Spekulationen kursieren, wobei unter anderem von einer zu große Gier des Facebook Inhabers die Rede ist. War Zuckerberg zu gierig und wollte anstatt einer sicheren Aktie, gleich einen zu hohen Gewinn herausholen und hat somit den Einbruch der Aktie beschleunigt?

Auch den Banken wird hier eine Schuld zugesprochen. Sie hätten Zuckerberg davor warnen und ihm abraten müssen, die Aktien zu dem hohen Preis anzubieten. Die Aktie fiel bereits am zweiten Tag nach dem Börsengang ab und eine Verrechnung, sowie minderwertige Beratung der Bank kann hier die Ursache gewesen sein. Unterdes wird der Facebook Börsengang ein Fall für den Aufsichtsrat und zieht bereits juristische Klagen nach sich. Großinvestoren gehen mit rechtlichen Schritten gegen Facebook und die Technologiebörse vor. Das ist verständlich und legitim, haben diese Investoren eine große Summe Geld in die Aktien investiert und nun kurz nach dem Börsengang einen Verlust erlitten, den sie zu Lasten der falschen Anpreisung und einem zu hohen Verkaufspreis der Aktien legen.

Von Beginn des Börsengangs an gab es Probleme mit den Facebook Aktien. Zuerst begann der Verkauf mit einer Verspätung. Im Anschluss warteten viel Spekulanten vergeblich auf eine Bestätigung über den Aktienkauf. Bei dem hohen Ausgabepreis der Facebook Aktien und dem sehr lange geplanten Börsengang wäre es möglich gewesen, diesen Kurseinbruch zu verhindern und die Aktien zu einem geringeren Preis anzubieten. Ob die fehlerhaften Informationen der Banken am Einbruch schuld sind, wird in der kommenden Zeit umfassend geklärt werden.

Die Hightech-Industrie jongliert zur Zeit wieder mit Milliardensummen. Im Dezember 2011 ging der Spielanbieter Zynga an die Börse und verdiente sich damit einige Milliarden Euro. Dieser Spielanbieter entwickelte für Facebook das erfolgreiche Spiel Farmville. Auch der Internet Gutscheindienst Groupon hatte letztes Jahr Aktien ausgegeben und verdiente ca. 700 Millionen Doller. Auch das Karriere-Netzwerk LinkedIn verdiente sich einige Monate zuvor 353 Millionen Doller, was zum Vergleich mit den Einnahmen, die Facebook erwarten wird, nur Peanuts sind. Wer Facebook-Aktien kauft, wird sicherlich selbst damit gutes Geld verdienen können.

Immer wieder kaufen Investoren von dem Unternehmen Facebook kleine Teile und sind bereit dafür jeden Preis zu zahlen. Dadurch stiegt der Marktwert von Facebook ernorm. Diese Investoren (unter anderem Microsoft) können durch das Vorhaben von Facebook an die Börse zu gehen eine Höhe Rendite erwarten. Das soziale Netzwerk hat mittlerweile über 845 Millionen Mitglieder. Die Investoren setzen darauf, dass Facebook sich noch mehr vergrößert. Auch durch die neuen Ideen, die Facebook hat, wird das soziale Netzwerk noch mehr verdienen.

Facebook: Gefahr vor allem für Kinder
In der heutigen Zeit nutzen immer mehr Personalchefs diese Plattform, um einiges Interessantes über Bewerber zu finden. Wer also vor langer Zeit mal ein verfängliches Foto einer schlimmen Party ins Netz gestellt hat ohne sich groß Gedanken zu machen, der kann später dafür bitter bestraft werden, wenn er dadurch vielleicht den Job nicht bekommt. Doch vor allem für Kinder und Jugendliche birgt Facebook (facebook.de und facebook.com) große Gefahren. Schnell kann hier eine regelrechte Sucht entstehen und alles andere rückt in den Hintergrund. Kontakt und Kommunikation mit anderen Menschen läuft dann nur noch über diese Plattform und langsam beginnt man sich abzugrenzen von anderen, verliert reale Freunde und lebt nur noch in der Welt von Facebook (facebook.de und facebook.com).

Fast 700 Millionen Nutzer weltweit verzeichnet Facebook (facebook.de und facebook.com) mittlerweile und in Deutschland ist bereits jeder achte auf dieser sozialen Plattform registriert. Doch viele Menschen denken gar nicht an die möglichen Gefahren, die durch diesen Dienst ausgehen können und vertrauen völlig bedenkenlos ihre Informationen und Meinungen hier auf der Plattform nicht nur Freunden mit. Auch Fotos werden oftmals völlig unbedacht eingestellt, ohne an mögliche spätere Folgen zu denken. Die größten Gefahr ist und bleibt bei Facebook der Datenschutz, der vom Unternehmen nicht so genau genommen wird. Daran haben auch lange Diskussionen und auch Reaktionen aus der Politik und der höchsten Datenschützer nichts geändert. Nirgendwo anders ist es einfacher, lange gesuchte Menschen zu finden. Dies können die leiblichen Eltern von Adoptivkindern genauso sein, wie die rachsüchtige Exfreundin, die plötzlich dem Ex das Leben zur Hölle machen kann. Doch dies ist sicher noch längst nicht das Schlimmste und sicher nur die Spitze eines Eisberges.

facebook

Facebook strebt ins Web
Auch wenn Facebook nur eine Plattform für ein soziales Netzwerk ist, so drängt das Unternehmen dennoch mit aller Macht ins Web und will dort die Vorherrschaft. Gerade die perfekte Verlinkung hier kommt Facebook sehr entgegen und ist auch so gewollt. Das Unternehmen sammelt so Informationen von all seinen Nutzer und Drittfirmen können diese Erkenntnisse dann wieder für sich nutzen. Auch die Informationen über Webseiten sind so gestaltet, dass es oftmals gar nicht mehr nötig ist, dass ein Nutzer eine Seite selbst aufruft, denn von Freunden etc. bekommt er über Facebook schon fast alles geliefert was er wissen will. Und genau damit wird vor allem Google sehr verwundet. Für Facebook gibt es mittleiweile Apps, damit man auch mobil auf Facebook (facebook.de und facebook.com) surfen kann. Diese Facebookapps kann man kostenlos downloaden.

Daten nur schwer zu entfernen bei Facebook
Will man solche Aussagen oder Fotos später einmal löschen, für den kommt dann oft das böse Erwachen und er wird feststellen, dass dies fast unmöglich ist. Vor allem Facebook (facebook.de) kam hier, was die Löschung eines Accounts und seiner gesamten Daten betrifft, in der Vergangenheit immer wieder sehr stark in die Kritik. Ist erst einmal etwas ins Netz gestellt, dann kann man sehr schnell ein Leben dafür gebrandmarkt sein. Daher sollte stets genau überlegt werden, welche Informationen man preisgibt und was man besser für sich behalten sollte.

Das soziale Netzwerk Facebook (facebook.de) und sein Einfluss auf die Geschäftswelt

Nicht nur im privaten Leben gewinnen die sozialen Netzwerke immer mehr an Bedeutung. Auch die Geschäftswelt ist mittlerweile sehr intensiv darauf aufmerksam geworden und immer mehr Menschen nutzen eine Plattform, um geschäftliche Kontakte zu pflegen oder gar einen neuen Job mit Hilfe einer solchen Plattform zu suchen. Dafür gibt es nicht nur facebook.de, das mehr dazu geeignet ist, um seine privaten Kontakte zu pflegen. Gerade im geschäftlichen Bereich haben soziale Netzwerke wie Xing oder auch LinkedIn deutlich mehr Zuspruch. Wer es versteht, sich ohne Übertreibung hier gut darzustellen und dabei glaubwürdig bleibt, der kann seine berufliche Entwicklung damit durchaus positiv beeinflussen. Geschickt kann hier in einem solchen sozialen Netzwerk ein Geflecht an wichtigen beruflichen Kontakten aufgebaut werden, dass man bei Bedarf mit Sicherheit zu seinem Vorteil nutzen kann.

Facebook: Soziale Netzwerk auch zum Austausch

Solche sozialen Netzwerke wie Facebook (facebook.de) mit dem Fokus auf die Geschäftswelt gerichtet, dienen aber nicht nur der Selbstdarstellung. Immer mehr Unternehmen nutzen diese Plattformen auch, um mit vielen anderen Menschen über fachliche Themen zu diskutieren und Meinungen einzuholen. Mittlerweile gibt es auch sehr viele spezielle von diesen Netzwerken, die sich auf bestimmte Berufsgruppen fokussiert haben und man hier unter seinesgleichen ist. In der Regel sind, wie auch die privaten sozialen Netzwerke, diese kostenlos und werden fast ausschließlich durch Werbung finanziert. Hinzu kommen oft noch Zusatzdienste, die ein solche Plattform bietet und diese zusätzlichen Funktionen sind dann meist kostenpflichtig. Solche Plattformen sind also nicht nur für die eigene berufliche Karriere von Nutzen, sondern können auch bei fachlichen Themen oftmals helfen und sorgen zudem immer für die neuesten Trends im Geschäftsleben.

Facebook macht sich diesen Umstand natürlich zunutze und unterscheidet in seinen Profilen schon ganz klar zwischen den privaten Nutzern und denen, die die soziale Plattform kommerziell nutzen. Dies geschieht aber nicht zu irgendeinem Schutz der Nutzer, sondern einzig und allein dazu, sich an dieser Tatsache und dem Interesse der Unternehmen sich selbst die Taschen zu füllen. Bestes Beispiel ist hier natürlich der allseits bekannte „gefällt-mir-Button“. Zwar gibt es bei den privaten Profilen den Button „als Freund hinzufügen“, aber dieser Freund bringt Facebook im Gegensatz zum kommerziellen Button nichts Zählbares in die Tasche. Doch dies ist mit Sicherheit erst der Anfang, den für Marketing-Zwecke werden die Social Networks zu immer besseren Plattformen, um sich dort nachhaltig und auf sehr kostengünstige Weise zu profitieren.

Facebook und die Gefahr, den guten Ruf zu schädigen

Soziale Netzwerke wie Facebook sind heute für fast jeden schon eine Selbstverständlichkeit und weit über 800 Millionen Menschen haben allein hier auf der Plattform von Facebook ein eigenes Profil. Allein in Deutschland ist mittlerweile jeder achte dort registriert. Doch viele warnen auch vor diesen sozialen Netzwerken und vor allem vielen Datenschützern auf der ganzen Welt stehen die Haare zu Berge. Doch auch selbst bringen sich die Menschen in Gefahr, ihren guten Ruf zu schädigen und hier durch ein solches Netzwerk einen privaten oder gar beruflichen Schaden zu erleiden. Viele Nutzer, vor allem junge Menschen, gehen viel zu leichtfertig mit persönlichen Informationen um und stellen ihre Meinung und ihre Ansichten manchmal allzu freizügig auf einer solchen Plattform dar. Leider nicht immer nur für einen bestimmten Personenkreis innerhalb seiner Freunde, sondern der gesamten Allgemeinheit. Auch Fotos, die zweifelsohne nicht immer für jeden geeignet sich, werden ohne Überlegung einfach eingestellt. Dies geschieht zum Teil aus purem Leichtsinn und zum anderen auch, weil man gewisse Funktionen einer solchen Plattform nicht kennt.

Gibt Facebook alle Daten heraus?

Max Schrems, ein Jurastudent aus Wien, hatte es geschafft und die Macher von Facebook ins Schwitzen gebracht. Der Student verlangte hartnäckig die Herausgabe aller seiner über ihn gespeicherten Daten und deshalb musste Facebook diese Möglichkeit neu einrichten. Dies haben sie aber ganz geschickt gemacht und damit Max Schrems und seinen Mitstreitern einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Facebook bezieht sich in ihren Regularien auf den Artikel 12 der Datenschutzrichtlinie, die sich auf Europa bezieht. Genau diese Richtlinie machte sich Schrems zu Nutze, denn diese besagt, dass auch Facebook gezwungen ist, alle gespeicherten Informationen über den Nutzer an diesen auszuhändigen, wenn dieser dies verlangt. Da der Wiener Student hier klar im Recht war, bekam er deshalb nach einiger Zeit von Facebook eine CD-ROM zugeschickt, auf der sich eine rund 1200 Seiten umfassende PDF-Datei mit seinen Informationen befand. Doch damit gab sich der Student nicht zufrieden und war in zwei Punkten unzufrieden. Erstens war er der Meinung, dass Facebook ihm bei weitem nicht alle Informationen gegeben hatte und zweitens waren in der Datei Daten enthalten, die er selbst schon längst gelöscht hatte. Max Schrems als zielstrebiger Jurastudent startete daraufhin einen Aufruf an andere Facebook-Nutzer, sich ebenfalls alle ihre Daten aushändigen zu lassen. Diesem Aufruf kamen prompt sehr viele Nutzer nach und brachten Facebook damit kräftig ins Schwitzen. Facebook musste mitteilen, dass diesen vielen Wünschen nicht innerhalb von 40 Tagen entsprochen werden kann. Diese Frist hat Gültigkeit für Facebook, weil sich der europäische Sitz des Unternehmens in Dublin befindet und diese 40 Tage im dortigen Datenschutzgesetz verankert sind.

Doch Facebook reagiert anders, als es sich Schrems und seine Mitstreiter erhofft hatten. Ein Antragsformular auf der Seite von Facebook zur Herausgabe der Daten wurde entfernt und auf die allgemeinen Hilfeseiten verwiesen. Dort wurde darauf hingewiesen, dass es jederzeit möglich ist, seine gespeicherten Daten per Download selbst herunterzuladen. Die cleveren Macher von Facebook stellen hier aber nur die Daten zur Verfügung, bei denen sie der Meinung sind, dass diese nach den Vorgaben der Europäischen Richtlinie herausgegeben werden müssen.

Facebook (facebook.com, nicht facebook.de) in Zahlen

Für die Einschätzung einer Webseite aus der SEO-Sicht gibt es viele nützliche Tools. Damit können wichtige Daten sichtbar gemacht werden, um die zu prüfende Webseite – in diesem Fall facebook.com – zu katalogisieren. Ein nicht ganz uninteressantes Tool bietet die Seitwert-GmbH. Dort konnten heute am 19.12.11 für Facebook mit der Hauptdomain facebook.com diese aussagekräftigen Zahlen angezeigt werden. Der Pagerank von Facebook liegt zur Zeit auf Platz 2; als ein PR 9 / Pagerank 9. Google kann 2910 Links indizieren, was jetzt nicht viel klingt. Man muss aber wissen, dass Google bei der Banklinkanzahl einer Webseite nur einen verschwindenden Anteil der Backlinks anzeigt. So hat presseanfragen.com “nur” von 24 Backlinks zu berichten laut Google. Es sind aber in beiden Fällen deutlich mehr Link gesetzt. Das wird durch die Analyse durch Yahoo deutlich: Facebook (facebook.com) hat laut diesem Report 1,76 Mrd. Backlinks. Facebook hat auf diesem Gebiet einige Millionen Backlinks verlohren, denn vor ca. einem Jahr waren es laut Yahoo noch ca. 2,21 Mrd. Backlinks. Vielleicht krönt deshalb kein PR 10 mehr Facebook.

Auch was die täglichen Besucher angeht, konnte Facebook schon bessere Zeiten anführen. Denn Alexa weisst Facebook nur einen Platz 2 zu. Das heisst, es gibt weltweit nur eine Webseite, die mehr Besucher hat als Facebook (facebook.com) – google.com.

In den Social Bookmarkportalen kann Facebook (facebook.com) stolz von 48.000.000 (Millionen!) Tweets, 22.000 Bookmarks bei del.icio.us und noch bei vielen ähnlichen Diensten berichten. Auch Wikipedia verlinkt hundetfach zu Facebook, was auch einen grossen Qualitätsfaktor aus SEO-Sicht ausmacht.


Für die Inhalte einer Pressemeldung ist der jeweilige Autor verantwortlich. presseanfragen.com distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten fremder, verlinkter Webseiten und übernimmt für diese keine Haftung.

36 Kommentare to “Gefahren bei Facebook – VORSICHT facebook.de”
  • Marvin Strzala:

    Sehr geehrte Damen und Herrn,
    ich habe heute von Marius Biesemann einen Eitrag auf meiner Seite gelöscht, wie kann ich diesen wieder herstellen oder können Sie diesem aus Ihrem System mir noch mal zu senden. Er ist sehr wichtig!!!!!
    Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich schon mal im vorraus.

    Mit freundlichem Gruss
    Marvin Strzala

  • Ingo:

    Meiner Meinung nach ist Facebook unsicher und unseriös.
    Diese Plattform ist die reinste Virenschleuder und Spam-Verbreiter.
    Der User muss hier mehr geschützt werden.
    Macht es wie ich, kein Facebook ist der beste Schutz.

  • Christian Pietsch:

    Das neue Erscheinungsbild von FACEBOOK ist sehr gewöhnungsbedürftig.Das Alte war wesentlich besser.Die Handhabung ist eine Katastrophe.Find meine Eintragungen nicht mehr.
    Liegt es an meinem Rechner???

    • Christian Pietsch:

      Habe mit FB nur Probleme,entweder komme ich nicht auf meine Seite,kann nichts uploaden geschweige Einträge löschen.Habe eine ganz andere Oberfläche.Da ich nicht auf meine Seite komme,habe ich auch keinen Zugriff auf den Link.Ich habe langsam die Faxen dicke und THOMMY 64,mir geht es genau so.Ich will mich von FB verabschieden. Wie kann ich meinen FB Account löschen? Die genannten Hinweisen sind sicherlich interessant, aber für mich nicht umsetzbar…

  • Gelev:

    Ich denke das mit Facebook viel in die Privatsphäre eingegriffen wird. Dass sollte Verboten werden. Sieht Ihr nicht wie Ihr Menschen damit verletzen könnt?
    Ich wurde durch dieses Facebook sehr verletzt und bekam depressionen.
    Schützen wir unsere Kinder und die Judendliche. Lassen wir Sie nicht öffentlich demütigen und verletzen.

    Mfg vom Bodensee

    Gelev V.

  • gieseke.stefan:

    gebe beiden nachrichten sehr viel großes recht

  • gieseke.stefan:

    es ist für mich auch sehr wichtig um mich mitfreunden und vereanten zu verstendigen!

    • Oskar Schinder:

      Ruf deine Freunde und Verwandten besser an, oder schreib ihnen eine gewöhnliche E-Mail; dafür brauchst du doch kein Facebook.

  • gieseke.stefan:

    Bestätige mit zusage von Ingo!

  • Klaus Berends:

    Hallo,
    kann mir jemand sagen wie ich meinen Facebook Account löschen kann ??
    Habe keinen Link zum Löschen gefunden.
    Vielen Dank
    Klaus

    • André:

      Oh Klaus, das ist leider nicht möglich, wir haben es auch versucht..am besten nicht mehr nutzen

      • S. Jeschke:

        @all -Die ist eine meiner Notizen auf Fb …

        Facebook – löschen/deaktivieren
        von Sa Je, Sonntag, 18. März 2012 um 10:52 ·
        Da mehrere Leute gefragt haben, hier die Infos für alle

        Zwei Wochen Facebook-Entzug
        Im dritten Absatz des Hilfetextes finden Sie nun den Link “klick hier” (link unten), um deine Anfrage zu senden.” Ein letzter Klick auf “Mein Konto löschen” leitet den Vorgang dann ein. Jetzt beginnt allerdings die echte Bewährungsprobe: Ihr Facebook-Konto wird nicht sofort aufgelöst, sondern erst innerhalb der nächsten zwei Wochen. Loggen Sie sich in diesem Zeitraum aus Versehen erneut ein, wird der Löschauftrag automatisch widerrufen.

        Der Link zum Löschen:
        facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account

        Sie sollten deshalb sicherheitshalber zwei bis drei Wochen die Facebook-Webseite nicht aufrufen, um den Vorgang nicht rückgängig zu machen.

        Gelöscht ist nicht gelöscht
        Nachdem die zweiwöchige Frist abgelaufen ist, hat Facebook Ihr Konto und alle dazugehörigen Daten gelöscht – so zumindest die Theorie. Dennoch sollten Sie damit rechnen, dass Ihr Benutzerprofil hinter den Kulissen des Netzwerks weiterhin abrufbar ist.
        Nachtrag: Ich empfehle all denen die das Konto löschen wollen, VORHER sämtliche Einträge im Profil zu entfernen oder irgendwie sinnfrei zu verändern, auch Fotoalben, Notizen & Co sollten zuvor entfernt werden.

        Deaktivierung für einen testweisen Ausstieg
        Alternativ zur Löschung können Sie Ihr Facebook-Konto “deaktivieren” (link unten). Dabei tauchen Sie weder bei Suchanfragen zu Ihrem Namen oder auf der Freundesliste Ihrer Kontakte auf. Außerdem haben Sie selbst keinen Zugriff mehr auf das Konto. Im Gegensatz zur echten Löschung lässt sich ein deaktiviertes Konto aber jederzeit wieder anschalten.

        “deaktivieren”:
        facebook.com/deactivate.php

        —–
        Quelltext mit weiteren Infos:
        stern.de/digital/online/facebook-account-loeschen-wie-sie-mark-zuckerberg-den-ruecken-kehren-1781802.html

    • Karin:

      Hallo Klaus,

      doch, Du kannst Dich abmelden. Ich habe es geschafft. Leider ist es so kompliziert, dass es viel Geduld und ausprobieren erfordert und ich auch jetzt nicht mehr sagen wie es läuft. Aber: kommt eine Nachricht per E-Mail, dass Dein Account entgültig gelöscht wird, wenn Du innerhalb der kommenden 2 Wochen den Account nicht nutzt, bist Du fast raus. Hälst Du Dich an die Frist, hast Du es geschafft.

      Viel Glück!

    • Armin Sommer:

      Gehe auf deiner Facebook Seite in die Sparte “sicherheit”,ganz unten links siehst du den “bottom” “deaktiviere dein Konto.Das bitte anklicken und mit deinem Paßwort bestätigen und dann mindestens das Facebook Konto 3 Monate nicht mehr aktivieren,spätestens dann “muß” Facebook die Daten für immer löschen.Falls Facebook das nicht macht,zum Anwalt gehen und Klagen!!!!!!!!!!viel Glück.Hoffe die Antwort war hilfreich!

    • Armin Sommer:

      Gehe auf Deinem Facebookkonto auf “Kontoeinstellungen”,dann links an der Seite auf den Link “sicherheitseinstellungen”,dann ganz unten ist der Link “deaktiviere Dein Konto”.Dann das Konto die nächsten 3 Monate nicht mehr aktivieren,dann muß facebook alle Daten löschen.!!!!!!!!

  • Looser:

    Facebook greift sogar ohne meldung auf euer postfach zu, somit haben die macher von fb. alle eure gespeicherten daten, accounts und passwörter.

  • thomas:

    habe mich heute bei facebook eingelogt da ich eine nachricht bekommen habe. stimmte aber nicht. es gab keine nachricht.
    ich habe das profil nur damit man meine email finden kann ansonsten habe ich alle meine kontakte schon seit langem gelöscht.

    jetzt musste ich mich sogar mit meinem gmx passwort anmelden
    das gleiche galt ebenso mit youtubekonto, da musste ich mich mit dem google passwort anmelden.

    habe seit kurzem meine mail endlich auf
    poste.de
    umgestellt da werden keine pers. daten gespeichert und zahlt nur 1€/monat jederzeit kündbar.ökostrom und super firmenphilosophie

  • compinerd:

    Facebook ist schon so eine Sache. Aber wenigstens kann man darüber nun auch seinen Freunden ein paar Streiche spielen: supportnet.de/faqsthread/2395198

    • Sigrid Großkopf:

      Freunde suchen, so hatte ich mir das vorgestellt. Ständig wird man gesperrt . Warum auch immer und was die Regeln betrifft, man soll nicht alle über einen Kamm scheren. und außerdem sind Angeboten zum Spielen weit lästiger. Vielleicht sollte man da mal ein Auge darauf werfen.

  • Was ist das denn für ein Scheiß,der momentan auf Fb passiert.Man loggt sich ein…loggt sich nach ner Zeit aus und wiederum etwas später will man wieder auf Fb gehen und dann bekommt man die Anzeige”Dein Account wurde aus Sicherheitsgründen für einige Tage gesperrt”.Bechreibe deine Bilder zur ERkennung, dass es dein Acconut ist…passieren tut nix.Hat jemand diese Probleme auch und kann evtl Abhilfe schaffen oder muss man sich einen neuen Account zulegen,weil die bei Fb was am Kopp haben????

    • Andy:

      Hallo Thommy
      Wenn du aufgefordert wirst,deine fotos zu bestimmen,dann
      hat jemand zugriff auf deinen Acount.
      Wechsle regelmäßig dein paßwort und richte eine sicherheitdfrage ein.
      Das kannst Du auf den einstellungen im reiter Privat

  • kerstin Kreimer:

    …letzterens sind es die User/Nutzer/Menschen da draußen selbst die ihr eigenes Leben über facebook transparent gestalten. Jeder der etwas Hirn besitzt sollte eig. wissen wann er ein persönl. Bild in das Netz einstellt,wofür oder für welchen nutzen er es öffentl. zugängl. & einsehbar macht. Dass er damit nicht alleine bleibt ist von vornherein glasklar. Also Schaden sich die Nutzer damit nur selbst. Nicht zum Schluss die Werbung, die ganz gezielt Menschen ansprechen/sollen.
    Facebook trifft am allerwenigsten die Schuld wenn es um den Datenschutz geht.So wie man sich Bettet so liegt man eben ! Also: Wem es suspekt ist – regestriert sich nicht.
    Wer das Internet etwas anonymer gestalten will – stellt keine Bilder online.
    Kommentare die unangebracht waren – sind nicht wieder löschbar – also schreibt man nichts.
    Wozu noch endlosdiskussionen über das social network FACEBOOK ????
    Ich persönlich halte nichts von Facebook oder einer anderen Plattform …und bin sehr froh darüber im Netz von mir nichts lesen oder sehen zu müssen. Es geht schließlich keinem etwas an. Und wozu zum Teufel muss man sein ganzen Leben und abläufe anderen (fremden) mitteilen ?
    Ich sage nur der Mensch macht sich zur einer GLASKUGEL !
    Jeder wie er es will und braucht.
    Selbst schuld wenn man diverse Informationen über sich selbst nicht mehr löschen oder verschwinden lassen kann. Ich lache darüber – wie Eine ganze Nation sich nur so manipulieren und verkackeiern läßt ! *LOL
    Ausserdem finde ich wer facebook, MySpace o. StudiVZ nutzt, verändert damit das eigene reale und soziale Leben. Wer dort nicht oder nicht mehr präsent ist, existiert für andere gar nicht.
    schönen Tag noch :)
    MFG

    • Dr.Ing.:

      ALLEN ist das Denken erlaubt – doch vielen bleibt es erspart.

      FAZIT:
      “Wir alle leben unter dem selben Himmel…
      wir haben aber nicht alle den gleichen Horizont.”
      *Konrad Adenauer*

  • Hermann Leusing:

    Der beste Schutz ist sich von diesen Verein fern zuhalten . Es muss doch nicht jeder alles über mich wissen !!!!!!!!!!!!

  • B. Neven:

    “Sich von diesem Verein fernzuhalten”, ist nicht unbedingt eine Lösung. Würde ich meinen Kindern verbieten, bei facebook aktiv zu sein, wären sie sozial ausgegrenzt – und würden wahrscheinlich heimlich weiter machen, überall da, wo ein Computer mit Internetanschluss steht (z. B. in der Schule!!). Ein Konto mit falschem Namen ist in Sekundenschnelle angelegt, so dass ich als Aufsichtsperson noch nicht mal kontrollieren kann, ob mein Verbot befolgt wird oder nicht.
    Bessere Lösung: Sich selbst bei facebook anmelden, mit den Kindern “befreunden” (= sie so wenigstens etwas im Blick haben) und gemeinsam die Privatspäre-Einstellungen verändern sowie Regeln aufstellen (keine Bilder hochladen, keinen “Gefällt-mir”-Button anklicken, keine Verwandschafts-Beziehungen angeben, etc.) Regelmäßig die Freunde-Liste durchflöhen usw.
    Was eigentlich bei dem Verurteilungen von facebook vergessen wird: Niemand MUSS auch nur das Geringste aus seinem Leben preisgeben – ich kann mich mit einem Pseudonym anmelden, alle Angaben wie Schulabschluss, Interessen, etc. sind freiwillig. Mein Profil kann also im wahrsten Sinne des Wortes “nichtssagend” sein. Dennoch habe ich die Möglichkeit, mit Freunden in Kontakt zu treten, zu chatten, Nachrichten zu schreiben, Gruppen zu bilden usw. Gerade länderübergreifend ist das ein Riesenvorteil von facebook.
    Leider scheint es ja vielen Leuten unheimlich Spaß zu machen, die kleinsten Details aus ihrem Leben öffentlich zu machen uns sich selbst zu präsentieren. Da ist ein Umdenken dringend erforderlich.
    Facebook ja, aber nur als Kommunikationsmittel!

  • Frank:

    Ich hatte auch mal einen Account bei FB, aber mit 0 Infos, weil ich einfach mal sehen wollte, was all meine Freunde da reinschreiben. Nun bin ich auch (vor seeeeeeeeehr vielen Wochen) auf den Löschbutton gegangen & bis heute kam keine Mail betreffs dem Abschluss des Löschvorgangs.
    Das ist alles ein Witz. Stimme ich Kerstin 100pro zu bei dem “manilulieren und verkackeiern” – Satz!
    Ich bin auch bei StudiVZ und es reicht vollkommen. Zudem ist es nie auf der Welle mitgeschwommen, den Menschen vollkommen durchsichtig zu machen.
    Mir geht´s aber auch einfach nicht in den Kopf, dass die Menschen so dumm sind und auf diesen Sch*** reinfallen. Was muss denn noch alles passieren?? Ist mir echt zu hoch, soviel Dummheit…und das vor allem in der heutigen Zeit!

  • Anette Horstmann:

    immer loggt sich jemand auf meinem Konto bei Facebook ein , wie kann ich den löschen , oder melden .

  • celata:

    Hallo,

    ich bin seit 2008 Nutzer von FB. Registriet hatte ich mich während eines Auslandsausfenthaltes, da ich so besser mit neuen Bekanntschaften kommunizieren konnte. Da diese Kontakte kaum noch zu erreichen sind, ist die Plattform für mich uninteressant geworden. Ich habe mein Profil gelöscht – dachte ich zumindest. Leider bin ich immernoch als ein User angelegt, was ich mich sehr ärgert! Einloggen kann ich mich nicht mehr aber mein Profil ist noch ersichtlich für alle Nutzer von FB. Das meine Daten nicht vollständig gelöscht werden, weiß ich leider und damit muss ich leben aber ich finde es sehr unseriös, wenn man sein Profil offiziell gelöscht hat (Kommentar FB: Ihr Profil wird innerhalb 2 Wochen gelöscht), nach 6 Wochen immernoch vorhanden ist.

    Ich habe mich versucht an FB zu wenden, erfolglos! Kann mir jemand helfen wie ich da raus komme?

    So schnell wie es gewachsen ist, kann es auch wieder pleite gehen, wenn man das Vertrauen seiner Nutzer missbraucht. Ich werde jedem abraten davon!

  • Rene K.:

    Hallo,
    wenn ich das alles, über Facebook und andere soz. Plattformen so lese, dann wird mir Speiübel und ich beginne ernsthaft zu Zweifeln ob unser Land (und die Menschen darin) überhaupt noch eine Chance für die Zukunft haben!

  • Janne D.:

    Facebook ist eine gefahr für die Welt meiner meinnug nach, das unsere Politik sowas zulässt ist mit unverständlich. Da spielen Kinder in Casinos rum weil alles auf der Seite frei ist bei einigen sachen steht zwar der hinweis erst ab 18 Jahren aber egal auch wenn ich erst 12 oder jünger bin kann ich dies Spielen. Da werden unsere Kinder schon den suchtpontenzial ausgestzt.

  • Lea:

    Hey Leute !

    Ich glaube Facebook ist einfach zu einem MUST HAVE geworden, was mich selber auch annervt. Denn ich hatte bis jetzt keine Facebook, werde mir aber dennoch bald einen Account einrichten, denn ich bin es leid mir immer alles über Facebook anhören zu müssen, aber nie mitreden zu können :| also, jeder hat seine Meinung über Facebook, ich denke alle die sich über Facebook aufregen, müssen schlechte Erfahrungen gemacht haben, d.h Bilder reingestellt oder einfach etwas gemacht, das ihnen peinlich ist. Ich wurde mal sagen, wenn man so unklug ist, ist man seler Schuld!

    Lea (13)

  • Ich halte nichts von Facebook, meine Privatsphäre ist mir viel wichtiger. Wer hat schließlich die Kontrolle, wenn hier jeder mit jedem befreundet und verlinkt ist, was mit den Informationen passiert. Was einmal im Netz rumflattert, ist so leicht nicht mehr zu entfernen und … “Ist der Ruf erst ruiniert…” Nein Danke!

  • Corinna:

    Am Mittwoch, 25. April 2012 fand ich folgenden Text im Handelsblatt-onlinedienst:

    Guten Morgen lieber Leser,

    gut, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg kein Deutsch lesen kann. Er wäre nicht amüsiert, wenn er in der heutigen Ausgabe unserer Zeitung lesen würde, dass wir seine Euphorie nicht teilen. Der mediale Erfolg von Facebook, so die Analyse unseres Technologieteams, darf uns nicht dazu verführen, an den Erfolg der Aktie zu glauben. Die soll im Mai an die Börse gebracht werden – die Banken taxieren den Wert des Sozialen Netzwerkes auf 100 Milliarden Dollar. Doch in Wahrheit steht das Geschäftsmodell des Facebook-Gründers auf wackeligen Füßen. Pro Facebook-Benutzer wurden im letzten Quartal nur 1,21 Dollar umgesetzt. Unser Report trägt heute die Überschrift “Die Entzauberung”.

  • Bbcool 71:

    Wie kann ich den Verlauf der Chat -Nachrichten mit einer Person löschen ?

  • Hannes:

    Liebe Facebookuser,
    als Techniker liegt es mir fern Technik und deren Fortschritt zu kritisieren. Eines liegt jedoch auf der Hand. Unsere Umgebung und unser Lebensraum ob analog oder digital entwickelt sich in einem hohen Tempo. Einem Tempo das es uns schwer macht mitzuhalten.
    Nunmehr gehören auch Social-Networks genau zu diesem Tempomachern.

    Jedoch gilt – wir sind alle individuell denkende Wesen. Uns steht es also frei uns zu einem Social-Network-Jünger zu machen oder nicht.

    Dabei hätte ich jetzt fast unsere Kleinsten vergessen!!

    Hierbei sehe ich persönlich das größte Fail-Potential dieser Netzwerke.
    Wer heute ein (junger) Erwachsener ist, der hat – im Regelfall – erlernt im analogen Umfeld zu leben und verantwortungsbewusst Dritten und sich selbst gegenüber zu handeln. Das erlernt man normalerweise im ersten Schritt von der vorangehenden Generation.

    Doch jetzt sind die Karten wieder einmal neu gemischt. Digitale Soziale Netzwerke kennen die Eltern der heute 0 bis 16 jährigen nur bedingt oder gar nicht. Damit auch nicht die Verbundenen Risiken denen sich ihre Kinder aussetzen. Auch fehlt hier oft die Kontrolle – “Was macht mein Kind eigentlich in Facebook?”

    Ich will das Risiko nicht überschätzen. Im Gegenteil – vermutlich werden unsere Kinder schnell lernen mit Verantwortung und Ethik solche Netzwerke zu nutzen. Nur eines ist gewiss… der Karriere und persönlichen Entwicklung förderlich sind digitale Netzwerke dieser Art nun mal sicher nicht! ;)

    PS.: “Gewiss nicht jeder Facebooknutzer ist ein Depp. Aber jeder Depp nutzt Facebook!”

    PPS.: Ich nutze Facebook ebenfalls – mit Fakeprofil.

  • Harry:

    Ich finde die Kommentare hier sehr lustig. Vorallem die, die nicht bei Facebook sind, weil Sie nichts von sich preisgeben wollen. Nunja, wer nichts von sich preisgeben will, der sollte am besten das Internet garnicht nutzen, alleine schon mit einer Suchanfrage bei Google gibt man beispielsweise preis auf welche Schuhe man steht, oder für welchen Sport man sich interessiert. Wer nicht ständig die coockies leert kann sich in Zukunft also über perfekt auf ihn ausgelegte Werbebotschaften freuen… Noch viel schlimmer wird das wennn man Chrome als Browser verwendet. Facebook kocht auch nur mit Wasser und ist sicher nicht gefährlicher als viele andere Dienste ;)

Kommentieren

*
Suchen
presseanfragen.com
presseanfragen.com informiert kostenlos über News aus dem Web zu Themen, die viele Menschen weltweit interessieren. Beispielsweise Facebook, Youtube und kinox.to.
Populäre Artikel